Im Jahre 1279 erstmals
durch Eigenritter "Ulrich von Piberspach"
erwähnt,
diente Kothigenbibersbach bereits ab 1390 als Beweis
für das
Vorkommen des Bibers auch im Fichtelgebirge. Das
Dorf hat 1499 fünf Herbergen, 41/2 Höfe und
zinst nach Arzberg. Auch
die Karlmühle wird darin erwähnt.
Um 1536 wird in 5 Gruben nach Eisenerz gegraben. Durch
einen böhmischen
Arzt wird 1728 der Sauerbrunnen berühmt und vom
Markgrafen neu gefasst.
1729 waren 2 Kalköfen vorhanden.
Der seit Jahrhunderten bekannte Eisensäuerling
bekam im Jahre 1957
einen schmucken Brunnenpavillon. Im Inneren des Pavillons
ist über dem
Schacht eine Brunnenpumpe angebracht, mit der man das
als "vorzüglich"
anerkannte Mineralwasser fördern kann.
Quelle: Heimat an der Hohen
Warte