1291 ist der Ort als "Steymels"
urkundlich nachgewiesen. 1421 als Steinmeß und 1423
als Steinmassel bezeichnet.
1401 entsteht ein vom Flitterbach getriebenes Hammerwerk.
Stemmas hat 1499 ein Reißgut, 4 ganze Höfe, 1 Wüster
Hof, 1 unbesetzter Hof und 2 halbe Höfe.
Stemmas zehntete ursprünglich nach Arzberg, später
nach Thiersheim.
Im 17. Jahrhundert bestand schon ein Kalkofen, ein weiterer
entstand 1777.
1787 wird erwähnt, die Kapelle St. Martin ist eingegangen.
1898 wurde das neue Schulhaus gebaut, alles Material lieferte
der letzte Kalkofen am Bühl, in dem bis zum 1. Weltkrieg
ca. 25 Italiener Kalk und Ziegel brannten.